Backend-Architektur
Java auf Enterprise-Niveau: Spring Boot, Microservices und REST-Schnittstellen, die auch tragen, wenn sich das Datenvolumen verzehnfacht.
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Wien, Österreich · Lead Software Developer
Ich entwerfe und baue Backend-Systeme für Umgebungen, in denen ein Ausfall unmittelbar Geld kostet. Java, Spring, cloud-native Infrastruktur – und der Anspruch, dass der Code auch in fünf Jahren noch von jemand anderem gewartet werden kann.
01 — Profil
Große Systeme scheitern selten an einzelnen Zeilen Code. Sie scheitern an Architekturentscheidungen, deren Kosten erst zwei Jahre später sichtbar werden. Genau dort setze ich an: früh nachfragen, Optionen samt Folgekosten auf den Tisch legen, die Entscheidung dann auch mittragen.
Als Lead Software Developer begleite ich Systeme von der Anforderungsanalyse bis in den laufenden Betrieb. Strategisch, wenn ein Team Orientierung braucht. Hands-on, wenn um drei Uhr früh ein Deployment klemmt.
Mein Schwerpunkt liegt auf Backend-Systemen, die Lastspitzen überstehen und auch nach mehreren Teamwechseln noch wartbar sind.
Vom gewachsenen Monolithen bis zu verteilten, cloud-nativen Anwendungen. Meist in Umgebungen mit harten Verfügbarkeitszusagen.
Java, Spring und API-Design, dazu genug Infrastrukturwissen, um mit Betrieb und Security auf Augenhöhe zu diskutieren.
Technische Richtung vorgeben, Teams ausrichten, Reviews ernst nehmen. Woran ich Erfolg messe: was das Team auch ohne mich schafft.
02 — Expertise
Tiefe in den Kerndomänen, genug Breite für alles, was daran hängt. Ich muss nicht jedes Werkzeug beherrschen, aber verstehen, was es im Gesamtsystem anrichtet.
Java auf Enterprise-Niveau: Spring Boot, Microservices und REST-Schnittstellen, die auch tragen, wenn sich das Datenvolumen verzehnfacht.
Podman, Docker, OpenShift und Kubernetes. Deployment-Pipelines, bei denen Ausfallsicherheit Teil des Entwurfs ist und nicht später nachgerüstet wird.
Automatisierung vom Commit bis in die Produktion. Tests, die tatsächlich etwas aussagen, und Releases, für die niemand einen Termin nach Mitternacht braucht.
OAuth2, JWT, Single Sign-On, OWASP Top Ten. Sicherheit gehört in den Entwurf, sonst wird sie am Ende zur teuren Nachbesserung kurz vor dem Go-live.
Relational und dokumentenorientiert. Versionierte Migrationen, Query-Tuning unter Last und Datenmodelle, die spätere Anforderungen aushalten.
Teams technisch ausrichten, Code-Reviews als Lernkanal nutzen und Standards vorleben, statt sie in ein Wiki zu schreiben.
03 — Technologie-Stack
Jede Technologie hier steht aus einem konkreten Grund in der Liste: Sie hat sich in Projekten unter Last bewährt. Trends beobachte ich, entscheiden dürfen sie nicht.
04 — Grundsätze
„Gute Software entsteht aus Klarheit: über das Problem, über die Kosten und über das, was man bewusst weglässt.“— Andreas Krizek
Die Technologie folgt dem Problem. Wer ein Werkzeug einführt, weil es gerade auf jeder Konferenz steht, zahlt spätestens beim nächsten Migrationsprojekt dafür.
Eine Architekturentscheidung wirkt weit über das eigene Ticket hinaus. Wer sie trifft, sollte auch dann noch da sein, wenn sie sich im Betrieb bewähren muss.
Ein Team um ein Level zu heben bringt mehr als jede einzelne Glanzleistung. Wissen, das nur in einem Kopf liegt, ist ein Betriebsrisiko.
Technische Schulden sind echte Verbindlichkeiten, und sie verzinsen sich. Sauberer Code ist über die Laufzeit gerechnet die günstigste Variante.